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DESCRIPTION:Hintergrund zur Ausstellung „Die Gestapo in Luxemburg“Die Ausstellung „Die 
 Gestapo in Luxemburg“ zeigt auf, wie der Unterdrückungs- und  Bespitzelungs
 - apparat der Nazis in Luxemburg funktionierte. Die Gestapo wird hierbei al
 s Werkzeug dieses Regimes beschrieben; ihr Aufbau und Wirken, ihre Helfer –
  darunter auch Luxemburger Kollaborateure – und Beamte und vor Allem ihre O
 pfergruppen werden ebenso beleuchtet wie Einzelbiographien auf Täter- und O
 pferseite. Anhand von Schautafeln, Ausstellungsobjekten, Dokumenten und Nac
 hbauten werden so Wirken und Wesen der „Geheimen Staatspolizei“ dem Publiku
 m erläutert. Aufgabe der Gestapo war es „alle staatsgefährlichen Bestrebung
 en im gesamten Staatsgebiet zu erforschen und zu bekämpfen, das Ergebnis de
 r Erhebungen zu sammeln und auszuwerten, die Staatsregierung zu unterrichte
 n und die übrigen Behörden über für sie wichtige Feststellungen auf dem Lau
 fenden zu halten und mit Anregungen zu versehen.“\nIn Luxemburg wurde diese
 s Gesetz offiziell erst am 2. Juni 1941 rückwirkend zum 2. August 1940 eing
 eführt.\nHistorischer Kontext und Trier-BezügeAm 10. Mai 1940 überfällt die
  Wehrmacht Luxemburg. Bis zum Amtsantritt von Gustav Simon, dem Chef der Zi
 vilverwaltung, wird das Land unter deutsche Militärverwaltung gestellt. Wer
 den in diesen ersten Wochen der Besatzung bereits einige Vertreter des SD u
 nd der Gestapo bei der Militärverwaltung vorstellig, so ist ihr Einfluss in
  diesen ersten Monaten der Besatzung recht klein.\n„Waren die uniformierten
  deutschen Polizeibeamten schon recht gefürchtet, so war die Angst, die die
  Luxem­burger vor der Geheimen Staatspolizei hatten, um ein mehr­faches grö
 ßer.“\nAnfang August 1940 trifft mit Gauleiter Simon auch das Einsatzkomman
 do der Sicherheitspolizei und des SD, zusammengesetzt aus den Abteilungen G
 eheime Staatspolizei, Kriminalpolizei und SD, in Luxemburg ein. Der Leiter 
 der Staatspolizeistelle Trier nimmt alsbald in Personalunion den Posten des
  Leiters des Einsatzkommandos in Luxemburg wahr. Am 21. August wird dann da
 s deutsche politische Strafrecht eingeführt. Die Gestapo hat ihren Sitz in 
 der Villa Pauly (Luxemburg-Stadt), Außenstellen unterhält sie in Esch-Alzet
 te (Villa Seligmann) und in Diekirch (Villa Conter).\nEine Ausstellung des 
 Musée national de la Résistance in Esch-sur-Alzette, der Universität Trier,
  des Centre de Documentation et de la Recherche sur la Résistance (Luxembur
 g), unter besonderer Hilfestellung von Jill Steinmetz, Kathrin Raabe und Ro
 land Laich. Ausstellungskatalog (deutsch/französisch) 2015: „Gestapo-Terror
  in Luxemburg. Verwaltung, Über­wachung, Unter­drückung“ Op der Lay 816, 14
 0 S.,  ISBN 978-2-87967-209-0\nDie Ausstellung basiert auf der Initiative v
 on Katrin Raabe (Ein Vortrag von ihr ist am 19.1.17)\nFrau Raabe ist im Rah
 men einer Recherche zur NS-Vergangenheit in der eigenen Familie auf die Ges
 tapo-Vergangenheit Ihres Großonkels Friedrich Schmidt und dessen Einsatz in
  Esch und Luxemburg gestoßen ist. Er war ab 1942 in Luxemburg für die Verfo
 lgung der Widerstands­bewegungen zuständig, gehörte dem Vernehmungskommando
  im SS-Sonder­lager / KZ Hinzert an und war im September 1944 an der Erschi
 eßung von Widerstandskämpfern Katrins Großonkel war in Luxemburg für Verhör
 e, Folterungen, Deportationen und Morde verantwortlich und wird in der Auss
 tellung exemplarisch als Täter dargestellt. Ihr Vortrag wird sowohl die Tat
 en ihres Familienangehörigen während des 2. Welt­krieges, als auch die Schw
 ierigkeiten mit der Aufarbeitung der Vergangenheit und der Schuld thematisi
 eren.\n This event was imported from: https://esg-trier.de/veranstaltungska
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 g &bdquo;Die Gestapo in Luxemburg&ldquo; zeigt auf, wie der Unterdrückungs-
  und  Bespitzelungs- apparat der Nazis in Luxemburg funktionierte. Die Gest
 apo wird hierbei als Werkzeug dieses Regimes beschrieben; ihr Aufbau und Wi
 rken, ihre Helfer &ndash; darunter auch Luxemburger Kollaborateure &ndash; 
 und Beamte und vor Allem ihre Opfergruppen werden ebenso beleuchtet wie Ein
 zelbiographien auf Täter- und Opferseite. Anhand von Schautafeln, Ausstellu
 ngsobjekten, Dokumenten und Nachbauten werden so Wirken und Wesen der &bdqu
 o;Geheimen Staatspolizei&ldquo; dem Publikum erläutert. Aufgabe der Gestapo
  war es &bdquo;alle staatsgefährlichen Bestrebungen im gesamten Staatsgebie
 t zu erforschen und zu bekämpfen, das Ergebnis der Erhebungen zu sammeln un
 d auszuwerten, die Staatsregierung zu unterrichten und die übrigen Behörden
  über für sie wichtige Feststellungen auf dem Laufenden zu halten und mit A
 nregungen zu versehen.&ldquo;</p><p>In Luxemburg wurde dieses Gesetz offizi
 ell erst am 2. Juni 1941 rückwirkend zum 2. August 1940 eingeführt.</p><h4>
 <strong>Historischer Kontext und Trier-Bezüge</strong></h4><p>Am 10. Mai 19
 40 überfällt die Wehrmacht Luxemburg. Bis zum Amtsantritt von Gustav Simon,
  dem Chef der Zivilverwaltung, wird das Land unter deutsche Militärverwaltu
 ng gestellt. Werden in diesen ersten Wochen der Besatzung bereits einige Ve
 rtreter des SD und der Gestapo bei der Militärverwaltung vorstellig, so ist
  ihr Einfluss in diesen ersten Monaten der Besatzung recht klein.</p><p>&bd
 quo;Waren die uniformierten deutschen Polizeibeamten schon recht gefürchtet
 , so war die Angst, die die Luxem­burger vor der Geheimen Staatspolizei hat
 ten, um ein mehr­faches größer.&ldquo;</p><p>Anfang August 1940 trifft mit 
 Gauleiter Simon auch das Einsatzkommando der Sicherheitspolizei und des SD,
  zusammengesetzt aus den Abteilungen Geheime Staatspolizei, Kriminalpolizei
  und SD, in Luxemburg ein. Der Leiter der Staatspolizeistelle Trier nimmt a
 lsbald in Personalunion den Posten des Leiters des Einsatzkommandos in Luxe
 mburg wahr. Am 21. August wird dann das deutsche politische Strafrecht eing
 eführt. Die Gestapo hat ihren Sitz in der Villa Pauly (Luxemburg-Stadt), Au
 ßenstellen unterhält sie in Esch-Alzette (Villa Seligmann) und in Diekirch 
 (Villa Conter).</p><p><img src="http://www.agf-trier.de/sites/default/files
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 ;" width="129" height="126" class="mceItem" style="float: right;" title="&b
 dquo;Die Gestapo in Luxemburg&ldquo;" />Eine Ausstellung des Musée national
  de la Résistance in Esch-sur-Alzette, der Universität Trier, des Centre de
  Documentation et de la Recherche sur la Résistance (Luxemburg), unter beso
 nderer Hilfestellung von Jill Steinmetz, Kathrin Raabe und Roland Laich. Au
 sstellungskatalog (deutsch/französisch) 2015: &bdquo;Gestapo-Terror in Luxe
 mburg. Verwaltung, Über­wachung, Unter­drückung&ldquo; Op der Lay 816, 140 
 S.,  ISBN 978-2-87967-209-0</p><p><strong>Die Ausstellung basiert auf der I
 nitiative von Katrin Raabe </strong>(Ein Vortrag von ihr ist am 19.1.17)</p
 ><p>Frau Raabe ist im Rahmen einer Recherche zur NS-Vergangenheit in der ei
 genen Familie auf die Gestapo-Vergangenheit Ihres Großonkels Friedrich Schm
 idt und dessen Einsatz in Esch und Luxemburg gestoßen ist. Er war ab 1942 i
 n Luxemburg für die Verfolgung der Widerstands­bewegungen zuständig, gehört
 e dem Vernehmungskommando im SS-Sonder­lager / KZ Hinzert an und war im Sep
 tember 1944 an der Erschießung von Widerstandskämpfern Katrins Großonkel wa
 r in Luxemburg für Verhöre, Folterungen, Deportationen und Morde verantwort
 lich und wird in der Ausstellung exemplarisch als Täter dargestellt. Ihr Vo
 rtrag wird sowohl die Taten ihres Familienangehörigen während des 2. Welt­k
 rieges, als auch die Schwierigkeiten mit der Aufarbeitung der Vergangenheit
  und der Schuld thematisieren.</p> <a href="https://esg-trier.de/veranstalt
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