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SUMMARY:Reihe zum 27. Januar - Ausstellung - Die IG Farben und das Konzentrationslager Buna-Monowitz - Wirtschaft und Politik im Nationalsozialismus
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 nowitz-wirtschaft-und-politik-im-nationalsozialismus?tmpl=component
DESCRIPTION:\n Reihe zum 27. JanuarAusstellungVHS\nDomfreihof, Atrium \n  Domfreihof 1b
 , 54290 Trier\nDie IG Farben und das Konzentrationslager Buna-Monowitz - Wi
 rtschaft und Politik im NationalsozialismusDer Chemiekonzern IG Farben ließ
  ab 1941 in unmittelbarer Nähe zum Konzentrationslager Auschwitz eine chemi
 sche Fabrik zur Produktion von Buna errichten, einem für die Kriegswirtscha
 ft wichtigen synthetischen Kautschuk. Neben deutschen Fachkräften setzte da
 s Unternehmen auf der riesigen Baustelle tausende von Häftlingen aus dem KZ
  Auschwitz, außerdem Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter aus ganz Europa ein
 . Mit der SS arbeiteten die IG-Farben-Manager eng zusammen. Für die ständig
  steigende Zahl von KZ-Häftlingen errichteten sie 1942 gemeinsam mit der SS
  das firmeneigene Konzentrationslager Buna-Monowitz. Tausende Häftlinge kam
 en durch die unmenschlichen Arbeitsbedingungen auf der Baustelle zu Tode od
 er wurden in den Gaskammern in Auschwitz-Birkenau ermordet, sobald sie nich
 t mehr arbeitsfähig waren. Im Durchschnitt lebte nur noch etwa drei Monate 
 lang, wer zur Zwangsarbeit nach Buna-Monowitz abkommandiert worden war.\n\n
 Die Ausstellung des Fritz Bauer Instituts, Frankfurt, zeichnet Entstehung, 
 Alltag und Auflösung des KZ Buna-Monowitz nach. Historische Fotografien, di
 e anlässlich eines Besuches von Heinrich Himmler, dem Reichsführer SS, am 1
 7. und 18. Juli 1942 gemacht wurden, dokumentieren die Perspektive von SS u
 nd IG Farben. Sie werden kontrastiert mit autobiographischen Texten von übe
 rlebenden Häftlingen, darunter Primo Levi, Jean Améry und Elie Wiesel, sowi
 e Aussagen von Überlebenden in den Nachkriegsprozessen. Informationen zu de
 n Gerichtsverfahren und den Bemühungen der Überlebenden um Entschädigung na
 ch 1945 ergänzen die Ausstellung.\n\nDiese jährliche Gedenkausstellungen um
  den 27. Januar ist ein Gemeinschaftsprojekt der Universität Trier, der AG 
 Frieden, der Volkshochschule Trier, der Katholische Hochschulgemeinde Trier
  und der Evangelische Studentinnen- und Studentengemeinde Trier.\n This eve
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  1b, 54290 Trier</a></p><h3 class="kw-kat-farbe">Die IG Farben und das Konz
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 us</h3><p>Der Chemiekonzern IG Farben ließ ab 1941 in unmittelbarer Nähe zu
 m Konzentrationslager Auschwitz eine chemische Fabrik zur Produktion von Bu
 na errichten, einem für die Kriegswirtschaft wichtigen synthetischen Kautsc
 huk. Neben deutschen Fachkräften setzte das Unternehmen auf der riesigen Ba
 ustelle tausende von Häftlingen aus dem KZ Auschwitz, außerdem Kriegsgefang
 ene und Zwangsarbeiter aus ganz Europa ein. Mit der SS arbeiteten die IG-Fa
 rben-Manager eng zusammen. Für die ständig steigende Zahl von KZ-Häftlingen
  errichteten sie 1942 gemeinsam mit der SS das firmeneigene Konzentrationsl
 ager Buna-Monowitz. Tausende Häftlinge kamen durch die unmenschlichen Arbei
 tsbedingungen auf der Baustelle zu Tode oder wurden in den Gaskammern in Au
 schwitz-Birkenau ermordet, sobald sie nicht mehr arbeitsfähig waren. Im Dur
 chschnitt lebte nur noch etwa drei Monate lang, wer zur Zwangsarbeit nach B
 una-Monowitz abkommandiert worden war.<br /><br />Die Ausstellung des Fritz
  Bauer Instituts, Frankfurt, zeichnet Entstehung, Alltag und Auflösung des 
 KZ Buna-Monowitz nach. Historische Fotografien, die anlässlich eines Besuch
 es von Heinrich Himmler, dem Reichsführer SS, am 17. und 18. Juli 1942 gema
 cht wurden, dokumentieren die Perspektive von SS und IG Farben. Sie werden 
 kontrastiert mit autobiographischen Texten von überlebenden Häftlingen, dar
 unter Primo Levi, Jean Améry und Elie Wiesel, sowie Aussagen von Überlebend
 en in den Nachkriegsprozessen. Informationen zu den Gerichtsverfahren und d
 en Bemühungen der Überlebenden um Entschädigung nach 1945 ergänzen die Auss
 tellung.<br /><br />Diese jährliche Gedenkausstellungen um den 27. Januar i
 st ein Gemeinschaftsprojekt der Universität Trier, der AG Frieden, der Volk
 shochschule Trier, der Katholische Hochschulgemeinde Trier und der Evangeli
 sche Studentinnen- und Studentengemeinde Trier.</p> <a href="https://esg-tr
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